Textversion
StartseiteSchamanischesReiki und EnergetischesFallbeispiele & FeedbackLebenslauf und mehrTermineAusbildungEnergie-Geschenk

Korona

Korona und Wahrnehmung

Korona und Wahrnehmung
Als ich fünf Jahre alt war, waren meine Eltern, meine Geschwister und ich im Karlsruher Zoo. Ich erinnere mich noch genau, dass wir gerade den Lauterberg hinauf laufen wollten, als mir ein Mann entgegenkam. Er hatte, wie damals so üblich, einen langen, dunklen Mantel an und einen dunklen Hut mit breiter Krempe auf dem Kopf. Ich lief freudig erregt auf ihn zu und rief immer wieder: „Bist du schön!". Man bedenke, der Mann war mir völlig fremd. Außerdem war er dunkel gekleidet und für meine Größenverhältnisse ein Riese. Meine Eltern hatten mir eingebläut, keinen Kontakt mit fremden Menschen zu haben. -

Was war geschehen? Ich hatte die Korona um den Kopf des Mannes gesehen. Das war wunderschön für mich und so brach es aus mir heraus „Bist du schön!".

Meine Eltern hatten mich sehr bald eingeholt, sich bei diesem Mann für mein schlechtes Verhalten entschuldigt und mich mundtot gemacht. Später erklärte mir eines meiner Geschwister, dass es diese Dinge nicht gibt. Wenn man solche Dinge sieht, dann ist man verrückt und kommt in ein Heim, wo man nicht mehr spielen kann und auch immer im Zimmer sein muss. Dies wurde mir so oft erzählt, bis ich dieses Phänomen der Korona nicht mehr sah.

Sporadisch sah ich in meinem Leben immer wieder die energetische Ausstrahlung von Bäumen, Tieren oder Menschen. Doch jedes Mal wenn ich eine andere Person fragte, ob sie diese Ausstrahlung auch sehen könne, gab man mir zur Antwort, dass ich wohl fantasieren würde.

Im Alter von 19 Jahren kam unter anderem auch die Fähigkeit die Korona sehen zu können verstärkt zu mir zurück. Seither ist sie für mich immer wieder eine Möglichkeit um Menschen besser erkennen zu können.


Bitte achte die Wahrnehmung jedes Menschen, besonders der Kinder. Jeder Mensch hat ausschließlich seine eigene Wahrnehmung, wird ihm diese abgesprochen, so weiß er nicht mehr, wie er sich selbst vertrauen kann und kann zerstreut und orientierungslos werden.