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TamTam-Gong

Gong

Rasseln, Trommeln, Pfeifen, Gongs und Klangschalen

Schon seit alters her kennt der Mensch Schlaginstrumente, Klanginstrumente und Pfeifinstrumente.

Spezielle Rhythmen haben eine mitreisendere Wirkung als andere, das hat jeder von uns schon erlebt.
Große Trommeln lösen eine stärkere Resonanz in unserem Körper aus als kleine Stöcke, die wir aufeinander schlagen.

Wissenschaftlich erforscht hat dieses Phänomen das Institut für Gehirnforschung um den Physiker Günther Haffelder.

Wenn eine Trommel oder Rassel im Rhythmus von 210-250 Schlägen in der Minute geschlagen wird, dann wird das Gehirn dazu angeregt in Delta und Theta Rhythmus zu schwingen.

Im Delta- und Theta-Schwingungsbereich zwischen 0 und etwa 8 Hertz werden die Selbstheilungskräfte angeregt, die Ausschüttung von Glückshormonen gefördert und Stresshormone abgebaut.
Für eine leichtere Problemverarbeitung im Alltag ist es dies förderlich.

In der Trancearbeit nach Felicitas Goodman finden genau diese Prozesse statt.

Ich habe solche Erfahrungen (Trance) auch mit dem Tam-Tam Gong gemacht. In der Zwiesprache die an Gong-Entspannungsabenden zwischen mir und dem Gong stattfindet sind auch die Teilnehmer des Abends eingebunden. Deshalb wirkt der Gong auf alle Teilnehmer meist sehr positiv.
Bei einem Einzeltermin mit dem Gong wirkt er noch intensiver, da er ausschließlich auf einen Klienten ausgerichtet ist.