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Erste Energiearbeit bis erste Indienreise

  • Energiearbeit seit 1975 (mit Ki und Atmung) bis heute (Reiki, Channeling, Kristallmuster, Aura-Cleansing, Klang-Räume).
  • Mit zwanzig Jahren kam ein zweiter Schub der Erfahrungen mit: Gedankenübertragungen, Synchronizität, Aura-Traveling und ähnlichen Phänomenen. Ich war mehr als verunsichert, manchmal zweifelte ich an all meinen Sinnen. Gott sei Dank lernte ich jemanden kennen, der all dies schon kannte und darüber hinaus auch einen entsprechenden Freundeskreis hatte.
  • 1978 brach ich für 9 1/2 Monate zur „Spirituellen Suche“ nach Indien auf. In der Zwischenzeit hatte ich schon mehrere Male die "Autobiografie eines Yogi" von Paramahansa Yogananda gelesen und ging deshalb zuerst zu dessen Ashram (Schule) in Kalkutta. Vom Yogananda-Ashram fuhr ich zum Sri Aurobindo-Ashram in Südindien, von dort nach Hampy zu einem Sadhu-Treffen. Nach vielen verschiedenen Erfahrungen in Hampy (ich wurde offen beschenkt und dann später von anderen Menschen öffentlich angepöbelt) machte ich erst einmal Urlaub in Malampuzha Dam, doch auch dort machte ich sehr gemischte Erfahrungen, die mir viel zum Verdauen gaben (man wollte meine Begleitung und mich mit einer Droge im Getränk betäuben und dann meiner Begleitung sexuelle Gewalt antun). Ich machte eine Fahrt über die Brackwasserseen nach Cochin und dann ans Meer zu den Touristen. Von dort ging es nach Rameswaran, wo ich bei einem Fischer wohnte (der zuerst recht freundlich war und mich dann freundlich „ausnehmen“ wollte). Dann über die Fähre nach Sri Lanka. In Colombo habe ich Rast gemacht, dann ging es weiter nach Kandy. Dort habe ich im Buddhist Guesthouse gewohnt, dann im Kloster außerhalb Kandys. Bin dort auf die Übersetzung von Njanatiloka „Die angereihte Sammlung“ der Lehrreden des Buddhas gestoßen. Die ersten drei Bände dieser Schriften las ich fast in einem durch. Ich schrieb zwei DIN A4-Seiten mit Fragen voll. Diese erörterte ich dann in der Wald-Einsiedelei mit einem Schüler Njanatilokas, der den Namen Njanaponika trug. Mit diesem ehrwürdigen Mönch diskutierte ich bis tief in die Nacht über die Fragen, die sich für mich aus der angereihten Sammlung ergeben hatten. Fast am Ende unserer klärenden Unterhaltung fragte mich der ehrwürdige Njanaponika, ob ich Mönch unter seiner Anleitung werden möchte. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich, zugegebenermaßen, mehr Angst als Vertrauen, deshalb verließ ich den Ehrwürdigen ziemlich hastig. Bald verließ ich Sri Lanka und fuhr mit der Fähre wieder nach Indien. Dann fuhr ich nach Bangalore in ein buddhistisches Kloster, wollte es wohl noch einmal wissen. Danach ginge es ab nach Poona in den Ashram von Baghwan. Dann zum Vipassana-Zentrum nach Igatpuri. Danach Bombay und mit LOT-Airlines über Warschau - Ost-Berlin - West-Berlin – nach Karlsruhe.